Buntheit Blog

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Mitte März begannen die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus. Zahlreiche Betriebe mussten geschlossen werden. Auch die Transport- und Logistikketten waren davon betroffen, die für den Außenhandel entscheidend sind. Waren konnten häufig nicht mehr versendet werden, weshalb es beim Export zu diesem bisher beispiellosen Einbruch kam. Einige Exportwaren konnten nur auf Halde produziert werden und steckten im Lager fest.

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Die deutschen Ausfuhren sind im März durch die Corona-Krise massiv gesunken - im Vergleich zum Februar steht ein Minus von 11,8 Prozent. Die Exporte seien zwischen "zwei Mühlsteinen aufgerieben" worden, so ein Volkswirt. Die deutschen Exporte sind wegen der Corona-Krise drastisch eingebrochen. Die Unternehmen führten im März Waren im Wert von 108,9 Milliarden Euro aus. Das waren 7,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und 11,8 Prozent weniger als im Februar dieses Jahres, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Gegenüber dem Vormonat sei dies der "größte Rückgang seit Beginn der Zeitreihe im August 1990".

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Fast drei Jahrzehnte galt es als eine Art Naturgesetz, dass Unternehmen dort produzieren, wo es für sie am günstigsten ist. Die Weltwirtschaft lief wie eine gut geölte Maschine, die täglich Abertausende Containerschiffe und Frachtflugzeuge um den Erdball schickte. Und selten gab es Regierungspolitiker in Deutschland oder Europa, die das in Zweifel zogen.

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